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wieża piastowska

Der Piastenturm

Der Piastenturm ist der Überrest von der heute nicht mehr existierenden Piastenburg, die auf der Oderinsel Pasieka (Pascheke) in dem Gebiet, das man Ostrówek nennt, gelegen ist. Der Turm wird hierzulande zu den ältesten Denkmälern der Verteidigungsarchitektur gezählt. Er fungiert auch als Symbol von Oppeln und der Oppelner Woiwodschaft. 

Die romanische Piastenburg, die vom Fürsten Kasimir dem Ersten in 1217 errichtet wurde, wurde an Stelle von einer frühmittelalterlichen Burg erbaut. Die Burg war eine der ältesten gemauerten mittelalterlichen Burgen in Schlesien.

Viel früher, d.h. etwa 990, bestand an diesem Ort die Burg, die zu dem Staat von Mieszko dem Ersten gehörte. Die Burg wurde von einer aus ein paar Dutzend slawischen Kriegern bestehenden Mannschaft besetzt. Mit ihnen wohnten in der Burg ihre Familien, Verwaltungsvertreter und Beamte. Seit dem Beginn des dreizehnten Jahrhunderts verlor die Burg an Bedeutung zugunsten der Stadt, die an dem rechten Ufer der Oder gelegen war.

Der Turm mit der Verteidigungs- und Wohnfunktion wurde später erbaut. Der Fürst Bolko der Erste errichtete den Turm etwa 1300, als Oppeln schon die Hauptstadt eines separaten Fürstentums war.  Damals war der zylinderförmige Turm ein ungeheuer großes und modernes Bauwerk. Der Turm wurde in Ziegeln, Kalkmörtel und Feldstein für Fundamenterrichtung erstellt. Die Breite des Turmmauerwerks an seinem Fuß beträgt fast 3 Meter. Ungefähr 9 Meter über dem Boden, d.h. am Niveau der Galerie befand sich ursprünglich der Eingang in das Bauwerk – der heutige Eingang am Bodenniveau wurde im zwanzigsten Jahrhundert im Mauerwerk geschlagen.

Der 35-Meter hohe Turm wurde als der höchste Punkt der Burg fürs Beobachten des fernen Vorgeländes benutzt und danach gebrauchte man ihn fürs Signalisieren der heranrückenden Gefahr. Seine unterste dunkle und nur aus höheren Geschossen zugängliche Kammer funktionierte oft als Burggefängnis.

Im Jahre 1928 wurde wegen des schlechten baulichen Zustandes und des wachsenden Raumbedarfs für den Regierungsbezirk die Entscheidung getroffen, die Burg niederzureißen. Infolge der Proteste der Oppelner Einwohner und des Bundes der Polen in Deutschland ist der Burgturm erhalten geblieben und der wurde während der Errichtung des Gebäudes für den Oppelner Regierungsbezirk in Betracht gezogen. Die Errichtung des neuen Gebäudes ist in 1934 zu Ende gekommen.

Gegenwärtig ist das Gebäude der Sitz des Oppelner Woiwoden und des Präsidenten der Oppelner Woiwodschaft. Das Gebäude stellt mit dem angrenzenden Piastenturm eines der Schlüsselelemente der gegenwärtigen Architektur von Oppeln dar. In den Jahren 2013-2014 hat man eine gründliche Renovierung des Piastenturms durchgeführt, die seit den Dreißigern des zwanzigsten Jahrhunderts die größte war. Das Arbeitsziel war nicht nur die Renovierung aber auch die Neueinrichtung des Gebäudes, damit es an den Tourismus angepasst wird.






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